Das politische Schmarotzertum der Parasiten

                                                                            Bild:  Eine im Bundeshaus angetroffene Filzlaus / Partei unbekannt / zvg

 

Viren haben die Angewohnheit sich zu vermehren, obwohl sie keine Lebewesen sind, denn sie besitzen weder eigene Energie, noch eine eigenständige Fähigkeit zur Replikation oder einen eigenen Stoffwechsel – sie sind reine Information in Form von Nukleinsäuren. Um sich trotz fehlendem eigenen Leben vermehren zu können, müssen sie sich eines Wirts bemächtigen, einer körpereigenen Zelle, die alle Eigenschaften des Lebens in sich trägt und die schädliche Information repliziert. Viren sind Parasiten – sie schmarotzen an einem grösseren Organismus und missbrauchen diesen als Wirt. Der Wirt dient dem Parasiten für die Nahrungsversorgung. Er dient einem Vampir, der nur mit dem Blut von anderen leben kann.

Leblose Hauptmedien, Politiker, Wirtschaftsführer und Wissenschaftler, welche die Coronapandemie inszenieren, zeigen eine verblüffende Ähnlichkeit mit schmarotzenden Parasiten. Ob es sich dabei um Fadenwürmer, Filzläuse oder Grabmilben handelt, ist gar nicht leicht zu unterscheiden, doch gerade Filz-Läuse und Grab-Milben scheint es vor allem in Bern viele zu geben, ein regelrechter «Hotspot.» Um ihre Ziele zu verfolgen, bedienen sie sich an den Gedanken und Meinungen der ahnungslosen Masse, die ihnen als Wirt dient. Die bundeshäuslichen Parasiten fahren die Wirtschaft an die Wand und schmarotzen am Besitz des Mittelstandes und des Kleingewerbes, der Kultur- und Gastrobranche und schliesslich am Leben von vielen, die aus Verzweiflung im Lockdown den Freitod wählen.

Informationen verbreiten sich schnell, das zeigt die Virulenz von Viren. Aber auch Hauptmedien zeigen, wie gefährlich und virulent sie sein können. Sie sind die eigentlichen Parasiten im wahrsten Sinn, denn sie leben von der Panik der Wirte, vom Blut der Ahnungslosen, von der Angst der Unwissenden. Vom obersten Regierungsparasitentum erhalten sie auch noch zusätzliche Energie in Form von finanzieller Soforthilfe: wegen gesunkenen Werbeeinnahmen, heisst es dort. Doch die Virulenz des Mainstreams war nie grösser als in der Coronakrise. Jeden Tag werden die neusten Fallzahlen und Todesfälle an prominentester Stelle veröffentlicht, auch wenn sie durch offensichtlichen Betrug entstanden sind. PCR-Tests, mit einer falsch-positiv-Rate von mehr als 90 Prozent, können weder eine Krankheit noch eine Infektiösität nachweisen und jeder Verstorbene geht als Coronaopfer in die Statistik des Bundesamtes für Parasitentum ein, egal an was er verstorben ist. Eine valide Berechnung zeigt, dass in der Schweiz vor jeder Verschärfung von Massnahmen viel mehr getestet wurde.

Wie wir aus der Parasitologie wissen, hilft ein starkes Immunsystem am besten gegen Parasiten. Mentale Informations-Immunität gegen Zwänge, Angst, Manipulation, Isolation und Existenzverlust, unterstützt mit frischer Luft und viel Vitamin D ist angesagt. Doch von einer Herdenimmunität oder einem bewussten Umgang mit «Gedankenvitaminen» kann keineswegs gesprochen werden. Noch gibt es zu viele obrigkeitsgläubige Wirte. Und ein Vakzin gegen politisches Schmarotzertum konnte offensichtlich noch nicht entwickelt werden. Berichten zufolge wird auch nicht daran geforscht. Die Masse der Wirtszellen folgt einem Plan, den sie nicht versteht und gibt die Eigenverantwortung an die Parasiten ab, ohne zu wissen, dass es überhaupt Parasiten sind. Die Psychologen gaben diesem Phänomen einen Namen: «kognitive Dissonanz». George Orwell sagte: «Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.» So werden all diejenigen, die anderen Leuten das sagen, was sie nicht hören wollen, zum Immunsystem der Gesellschaft und das erfreuliche: es gibt immer mehr davon.

Doch das Sprechen allein genügt zur mentalen Ausbildung des gesellschaftlichen Immunsystems nicht. Der Parasit ist gross und weltumspannend und er bedient sich vorzugsweise an gebildeten Wirten, die andere, weniger gebildete, mit falschen Informationen füttern. Es braucht vielmehr mutige Taten – ziviler Ungehorsam – so wie es am vergangenen Montag Gewerbetreibende trotz Drohung von hohen Bussen gemacht haben, die der Willkür zum Trotz ihre Geschäfte öffneten – Anwälte, die gegen den menschenrechtsverletzenden Gesichtsverhüllungszwang und gegen Kündigungen wegen Verweigerung desselben Beschwerde einlegen und bis vor Bundesgericht ziehen – mutige Ärzte, die trotz drohender Schliessung der Praxis keine Schweigemasken mehr tragen und medizinische Atteste ausstellen – mutige Schweizerinnen und Schweizer, die Gesicht zeigen! Es gibt noch viel zu wenige und ich glaube, Wilhelm Tell würde sich schämen.

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