Rechtswissen in der Corona-Diktatur

Armin Schmid ist eigentlich Ingenieur. Als Mensch mit analytischem Verstand hat er sich durch eigene Erkenntnisse durch den Dschungel des Corona-Rechts gelesen und hat die Gabe, es einfach und anschaulich zu erklären. Man braucht nicht Jurist zu sein um diese einfachen Regeln zu verstehen. Schmid sagt: «Viele Juristen sehen vor lauter Bäumen oft den Wald nicht – dabei ist es so einfach». Die Mehrzahl der Menschen glaubt, dass sie rechtliche Sachverhalte nicht verstehen können, doch das ist falsch. Mit einem Lehrer wie Schmid gelingt das mühelos. Mit diesem Wissen kann man unrechtsausübenden Polizisten, Sicherheitsbeamten und gar Staatsanwälten mit unschlagbaren Argumenten Paroli bieten – ohne dabei Angst oder Minderwertigkeitsgefühle haben zu müssen. Die Merkblätter dazu gibt es im Telegram-Kanal von Armin Schmid.

Schmid zeigt auf einfache und eindrückliche Art, wie man mit nur acht Regeln der staatlichen Willkür begegnen kann. Mit Liebe und Respekt. Denn viele Polizisten und Sicherheitsleute wissen gar nicht dass sie beim Maskenzwang ausserhalb des geltenden Rechts agieren. 

Wichtig ist erst einmal die Einsicht, dass man als Schweizer Staatsbürger dem Souverän angehört und dass Politiker und öffentlich-rechtliche Angestellte uns zu dienen haben und von uns bezahlt werden und nicht umgekehrt.

Und dann die vier einfachen Gesetze:

1. Grundrechte in der Bundesverfassung BV verstehen (höchstes Gesetz in der Schweiz).

2. Ausdrücklich vorgesehene Ausnahmen von der Maskenpflicht in der Covid-19 Verordnung verstehen.

3. Verstehen, dass es keine Strafe ohne Gesetz geben kann.

4. Verstehen, dass alle Voraussetzungen für Zwangsmassnahmen im Sinne des Epidemiegengesetzes EpG nicht gegeben sind. Grund: Alle von den Bundesämtern publizierten Daten geben keine gefährliche Corona-Pandemie her: nicht mehr Todesfälle als in anderen Jahren und keine Überlastung des Gesundheitssystems. Alles andere ist Panikmache und Staatspropaganda – verbreitet durch Hauptmedien. Wer etwas anderes behauptet muss es beweisen können. Dieser Beweis bleibt uns der Bundes(ver)rat und die Taskeforce bis Heute schuldig.

Der PCR-Test ist für eine klinische Diagnose nicht zugelassen, nicht validiert und kann keine Infektion nachweisen. Doch genau das müsste er nach dem Epidemiengesetz können.

Asymtomatische Menschen waren noch nie ansteckend und sind es auch heute nicht. Die behaupteten gefährlichen SARS-Mutanten (Auch Varianten genannt) gibt es nachweislich nur in hypothetischen Computermodellen und in den Gehirnen von «Demokratie-Leugnern», um mal ein anderes Narrativ zu gebrauchen.

Massentests an Schulen bringen nur verstörte und traumatisierte Kinder, gestresste und ängstliche Eltern, überforderte Schulleitungen und Arbeit für die Staatsanwaltschaften. Sogar der Bundesrat selbst sagte auf eine Motion von Verena Herzog im Sommer 2020, das Massentets bei Gesunden nichts taugen. Mit Gesundheitsschutz hat das alles nichts zu tun. Mit was denn? Ein kleiner Hinweis:  The great Reset.