BRISANT: Geheimpapier des BMI zeigt: „Coronakrise war ein Fehlalarm“

                                                                                                                                                      Bild von Gerd Altmann auf Pixabay 

Die Coronakrise erweist sich wohl als Fehlalarm. Zu diesem Schluss kommt ein vor wenigen Stunden veröffentlichtes Geheimpapier eines Beamten des Deutschen Bundesministeriums für Inneres, Bau und Heimat BMI. Gemäss des internen Dokuments sind die Daten des Robert-Koch-Instituts RKI, auf das sich auch das hiesige BAG bezieht, völlig unbrauchbar. Der Rest der Schweizerischen Corona-Krisenbewertung stammt von der vom Impf-Verbrecher Bill Gates finanzierten WHO. Aufgrund dieser Faktenlage muss von einem Totalversagen der Regierung gesprochen werden. Wenn die Regierung versagt, muss der Souverän wieder das Steuer in die Hand nehmen. Und der Souverän sind WIR ALLE !

Vor wenigen Stunden wurde mir ein internes 83-seitiges Dokument des Deutschen Bundesministeriums für Inneres, Bau und Heimat (BMI), sowie an verschiedene Redaktionen der freien Presse zugespielt (unter dem Text als Download). Das Dokument sei echt und stamme tatsächlich aus dem Referat KM 4, so die Medienstelle des BMI. Man distanziere sich allerdings vom Inhalt und der Mann sei inzwischen von seinen Dienstpflichten entbunden worden. In diesem Papier wird deutlich, dass es bereits seit vielen Tagen ein Schreiben des sogenannten „Referates KM4“ gab. Das „Referat KM4“ ist Teil des BMI und befasst sich mit dem Schutz kritischer Infrastrukturen. Der Beamte K. versendete am 8. Mai 2020 eine vernichtende Analyse von Fehlleistungen der Regierung in der Coronakrise. 

Beamte K. habe seine Analyse unter den Augen zahlreicher Stellen des Bundesinnenministeriums erarbeitet. Entgegen der Darstellung vom Spiegel und n-tv, der Beamte habe einfach nur in Eigenregie gehandelt, kommt man gemäss einem internen Mail-Verlauf zu einem anderen Schluss. Sein Verteiler reicht im BMI bis zum Leiter der Abteilung Öffentliche Sicherheit und umfasst gut 30 Personen, darunter allein neun im Krisenstab des BMI, wie interne E-Mail-Schreiben gemäss des liberal-konservativen Meinungsmagazins "Tichys Einblick" zeigen. Das Deckblatt weist darauf hin, dass die verschickte Fassung 2.0.1 vom 7. Mai auf einer Fassung vom 25. April 2020 beruht. Der Referent hat also 13 Tage an dieser Analyse innerhalb des BMI gearbeitet.

Die Zahl der Personen und Stellen, die daran aktiv oder passiv beteiligt waren, muss demnach gross bis sehr gross gewesen sein, wie jeder weiss, der einmal in einem Ministerium oder einer Behörde gearbeitet hat.

Am 8. Mai versendete der Beamte das Dokument mit folgendem Wortlaut:

  • Gravierende Fehlleistungen des Krisenmanagements

  • Defizite im Regelungsrahmen für Pandemien

  • Coronakrise erweist sich wohl als Fehlalarm

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Hiermit übermittle ich Ihnen die Ergebnisse der Analyse des Corona-Krisenmanagements des Referats KM 4. – Kurzfassung + Aufstellung von gesundheitlichen Kollateralschäden siehe unten, Langfassung und Anlagenband in Anlagen 1 und 2.

Im Vorgriff auf eine nach der Krise zu unternehmende Evaluation hat KM 4 über die letzten Wochen krisenbegleitend eine intensive Analyse und Auswertung des Krisenmanagements aus der Perspektive der hiesigen Zuständigkeit für den Schutz Kritischer Infrastrukturen vorgenommen.

Dabei wurden schwerwiegende Defizite im Regelungsrahmen für Pandemien diagnostiziert sowie Fehlleistungen im handwerklichen doing des Krisenmanagement. Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen darüber hinaus keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen von Covid-19 auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt.

Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen darüber hinaus keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen von Covid-19 auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt.

Sie erhalten diese Information vorab mit der Bitte um Kenntnisnahme und Weitergabe.

Mit freundlichen Grüßen
In Vertretung
K XXXXX
___________________
Referat KM 4: Schutz Kritischer Infrastrukturen Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat

Das Fazit der Gesamtanalyse:

"Fazit: Die Berichterstattung in den Lageberichten des BMI war für die Einschätzung der ganzheitlichen Gefahrenlage, mit der unser Land konfrontiert ist, nicht brauchbar, weil sie sich ausschließlich mit gesundheitlichen Aspekten befassten. Ein Monitoring über Kollateralschäden fand nicht statt. Selbst die gesundheitlichen Daten waren nicht geeignet, um das Ausmaß der Gefahren für unserer Gesellschaft einzuschätzen, sie waren nicht differenziert genug, insbesondere nicht in den Kontext des Gesamt-Sterbegeschehens in unserem Land eingebettet. Die in den Berichten dokumentierten Daten waren aber nicht nur unbrauchbar, sondern verhinderten oder erschwerten durch einen Effekt, den ich beispielhaft in Punkt 7. erläutert habe (s.o.), eine Bestandsaufnahme von weiteren entscheidungsrelevanten Daten, die zudem (noch) nicht Gegenstand der Lageberichte sind. Abhängig von dem Ausmaß der Um- Etikettierung steht die Vermutung im Raume, dass die Daten des Entscheidungsprozesses des Krisenmanagements als manipuliert gelten müssen. Ich selbst habe schriftlich mehrfach meine Vorgesetzten darauf hingewiesen und konkrete Vorschläge dazu gemacht, welche aussagekräftigen Daten erhoben, bzw. von den Ressorts eingefordert werden müssten (Anlage 5). Die Ausführungen enthalten auch umfassende Erläuterungen zum Verständnis der Funktion der Daten für die Gefahrenbewertung und im Krisenbewältigungsmechanismus, nicht nur im gesundheitlichen Bereich. Dem Krisenstab lag ein Teil meiner Analysen und Anregungen/Vorschläge seit dem 23. März 2020 vor (Anlage 6), eine „Politologische Analyse“ legte ich in erster Fassung am 27. März 2020 vor (finalisierte offizielle KM 4 – Fassung vom 7. Mai 2020 in Anlage 8).

Die Bewertungen der zuvor unter 6.1. untersuchten BMI-Lageberichte (Fazit) treffen auch für den hier zu beurteilenden Lagebericht des Krisenstabs zu. Die vom RKI gelieferten Daten sind als Grundlage für die Entscheidungsfindung nicht zu gebrauchen. Die Bewertungen des RKI sind durch die vorgelegten Daten nicht gedeckt. Die Bewertungen sind vielfach spekulativ, teilweise unplausibel. Leider besteht der Lagebericht des Krisenstabs alleine aus einer Aufbereitung dieser Daten."

Analyse KM 4:

Die vom RKI gelieferten Daten sind als Grundlage für die Entscheidungsfindung nicht zu gebrauchen.

Das Schweizerische BAG übernimmt die unbrauchbaren Daten des RKI

Die Verhaltensregeln und Massnahmen per bundesrätlichem Notrecht mit noch nie dagewesenen sozialen und wirtschaftlichen Folgen beruhen damit offenbar auf völlig unbrauchbaren Daten und des Deutschen RKI und auf Empfehlungen der vom Impf-Fanatiker Bill Gates finanzierten WHO, wie die offiziellen Informationskampagnen des BAG zeigen.

Ohne eigenes Gremium von Fachspezialisten aus verschiedenen Richtungen übernimmt das BAG  Empfehlungen aus unbrauchbaren Daten, obwohl bereits vor dem „Lockdown“ die Ansteckungsraten abflachten, wie eine Studie der ETH aufzeigt. Auch in der Schweiz wurden die gigantischen „Kollateralschäden“ durch Wirtschafts,- und Kontaktverbote in keine Risikoanalyse einbezogen. Die an der ständigen Risikobewertung teilnehmenden Spezialisten werden aus Datenschutzgründen nicht namentlich veröffentlicht, sagt das BAG auf Anfrage. Der Analysebericht der KM4 kommt unter Absatz 1. auf Seite 27 zu folgendem Schluss:

Das Krisenmanagment und die politischen Entscheider könnten einen gigantischen vermeidbaren Schaden für unserer Gesellschaft anrichten, der das Potenzial des Coronavirus bei weitem übertrifft und unvorstellbares Leid auslösen kann. Die Stabilität unseres Gemeinwesens und der Bestand unserer staatlichen Ordnung können gefährdet sein.

Hohe Schadenersatzforderungen an den Staat

Es drohen dem Staat damit nebst der gefährdeten Ordnungssicherheit auch orbitant hohe Schadenersatzforderungen wegen offenkundiger Fehlentscheidungen, so auch in der Schweiz. Die Schadenersatzansprüche könnten in die Milliarden gehen. Wer diesen Schaden dann bezahlen muss lässt sich leicht erahnen: „Der Bund der Steuerzahler“. Aus diesem Grund ist jede Steuererhöhung in der Zukunft mit allen politischen und juristischen Mitteln abzuwehren.

Totalversagen der Regierung

Aufgrund verschiedener harter Fakten die immer mehr und lauter werden, muss von einem Totalversagen unserer Regierung ausgegangen werden, die sich offenbar ungeprüft auf ein ausländisches Institut und eine ausländische, von einem mehrfachen Verbrecher namens Gates fremdfinanzierten WHO verlässt. Wenn eine Regierung versagt, muss der Souverän das Steuer wieder in die Hand nehmen. Denn auf das Parlament, welches an der Frühlingssession vom Bundesrat rund 50 Millarden Bürgschaftsvolumen versprochen erhielt, dürfen und können wir uns nicht verlassen. Dies hat die Vergangenheit leider schon mehrfach zu Tage gefördert, wenn man sich an die Skandale der Schweine,- und Vogelgrippe erinnert, mit 15´000 Impfopfer und ohne die geringste strafrechtliche oder politische Wirkung. Die Räte brachten es nicht einmal fertig, eine parlamentarische Untersuchungskommission (PUK) einzusetzen, damit einer solchen Panne in der Zukunft hätte vorgebeugt werden können. 

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1 Comment

  1. Lieber Stephan

    Was für ein wundervoller Artikel, herzlichen Dank!

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