ETH Zürich Studie zeigt: 5G führt zu Hautkrebs

von Stephan Seiler, 29. Juni 2019                                                                        Bild: thodonal/iStock/Getty Images Plus

Wie eine Studie von Prof. Dr. Nils Kuster und Dr. Esra Neufeld für Elektrotechnologie von der ETH Zürich zeigt, verursacht die neue 5G Millimetertechnologie bleibende Gewebsschäden. Prof. Dr. Kuster ist Gründer und Direktor der IT´IS Foundation.

Diese Studie zeigt, dass elektromagnetische Strahlung im Millimeterwellen-Bereich epidermale (Haut) und korneare (Augen) Gebewezellen schädigt. 5G ist für Millimeterwellen (28 GHz) eindeutig vorgesehen, auch wenn Millimeterwellen in der Schweiz bis heute angeblich noch nicht zur Anwendung kommen. Angeblich deshalb, weil 5G Technologie bis heute nicht gemessen werden kann. Dass 5G Anlagen mit mindestens 28 GHz arbeiten werden, zeigen die technischen Angaben und Patente der Antennenhersteller NOKIA, ERICSSON und HUAWEI.

Hautkrebs ist vorprogrammiert

Die fünfte Generation der drahtlosen Kommunikations-technologie 5G verspricht eine 100-fach höhere Datenrate mit 100-fach höherer Geschwindigkeit. Prof. Dr. Nils Kuster et.al. konnte nachweisen, dass diese Technologie zu Gewebeschäden, auch zu Schäden der sehr empfindlichen Netzhaut der Augen führt. Auch für Menschen, welche das technische Know-How nicht haben, muss verständlich werden, dass eine 100-fach höhere Leistung mit den derzeitigen Grenzwerten absolut unmöglich zu erreichen  ist.

Mit 5G müssen viel schneller gepulste Sinuskurvenspitzen mit steilen Anstiegs- und Abfallzeiten (Nadelpeaks) eingesetzt werden. Die Einwirkung von gepulster Hochfrequenzstrahlung führt kurzzeitig zu einem Anstieg der Körperkerntemperatur oder zu einem lokal begrenzten Temperaturanstieg und schädigt auf diese Weise das Haut-Gewebe. Hautkrebs ist vorprogammiert !

Nadel-Peaks führen zu bleibenden Gewebeschäden

Kurze Impulse führen zu Temperaturschwankungen, die sich bei hohen Frequenzen (28 GHz bei 5G) noch massiv zusätzlich verstärken. Die geringe Eindringtiefe führt zu einer starken Oberflächenerwärmung und einem steilen, schnellen Temperaturanstieg. Das kennen wir aus dem Mikrowellenofen.

Drahtlose Geräte mit extremem Breitband, die über 10 GHz betrieben werden, können Daten in Bursts von wenigen Millisekunden bis Sekunden übertragen. Obwohl die zeit- und flächengemittelten Leistungsdichtewerte innerhalb der zulässigen Sicherheitsgrenzen für eine kontinuierliche Exposition bleiben, können diese Bursts aber zu hohen Temperaturspitzen in der Haut von exponierten Personen führen.

Eine weitere Schlussfolgerung dieser Studie ist, dass die aktuellen ICNIRP- (1998) und IEEE- (2005, 2010) Richtlinien dringend überarbeitet werden müssen, da der derzeit tolerierte Arbeitszyklus von 1.000 zu unannehmbaren Temperaturerhöhungen führen kann, die zu bleibenden Gewebeschäden führen !!!

Quellen:

diagnose:Funk - auch Niels Kuster schlägt Alarm

https://www.emfacts.com/…/compliance-problems-for-5g-rollo…/

https://www.admin.ch/…/classified-compi…/19996141/index.html

Schreibe einen Kommentar