Antrag auf Befreiung von der Maskenpflicht beim Bundesrat

                                                                                                                                            Photo by Adam Nieścioruk on Unsplash

Heute habe ich vom Bundesrat die Befreiung der Maskenpflicht beantragt, damit endlich die Zweck- und Verhältnismässigkeit der bundesrätlichen Verordnung geprüft werden kann.

Denn die steigenden „Fallzahlen“ werden lediglich durch viel mehr Tests begründet und die Zahl der "positiven Fälle" liegt seit Ende Mai stabil unter 1%. Die Gefahr einer Erkrankung liegt unter den Werten der normalen jährlichen Grippewelle und: es gibt keine wissenschaftliche Literatur, welche die Wirksamkeit von Masken gegen Viren belegen kann. Aber es gibt zahlreiche, die eine gesundheitliche Gefährdung durch das Maskentragen zeigen (Siehe Quellen 1-7 im Musterschreiben und weiter unten).

Das Musterschreiben, welches ursprünglich bei corona-transition.org erschienen ist, habe ich mit Quellenangaben ergänzt. Es kann am Ende des Textes im Word-Format heruntergeladen werden.

Je mehr Menschen die Befreiung beantragen, umso grösser wird die Chance dass sich ein Gericht mit den willkürlichen Anordnungen des Bundesrates befassen muss. Ein Anwalt, der die Rechtsvertretung in einem solchen Fall übernimmt, ist vorhanden (die Adresse ist corona-transition bekannt).

Originaltexte des journalistischen Fachmagazins corona-transition.org:

Wie man sich gegen die Maskenpflicht wehren kann

Die Maskenpflicht im öV ist rechtswidrig

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PDF Download Musterschreiben / Antrag auf Befreiung von der Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr

Wissenschaftliche Forschungsergebnisse zum Maskentragen / Quellen 1 – 7:

(1)  Jacobs, JL et al. (2009) „Verwendung chirurgischer Gesichtsmasken zur Verringerung des Auftretens von Erkältungen bei Beschäftigten im Gesundheitswesen in Japan: Eine randomisierte kontrollierte Studie“, American Journal of Infection Control , Band 37, Ausgabe 5, 417 - 419. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19216002/

N95-maskierte Beschäftigte im Gesundheitswesen (HCW) hatten signifikant häufiger Kopfschmerzen. Es wurde nicht nachgewiesen, dass die Verwendung von Gesichtsmasken bei HCW Vorteile in Bezug auf Erkältungssymptome oder Erkältungen bietet.

(2) Cowling, B. et al. (2010) „Gesichtsmasken zur Verhinderung der Übertragung des Influenzavirus: Eine systematische Übersicht“, Epidemiology and Infection , 138 (4), 449-456. https://www.cambridge.org/core/journals/epidemiology-and-infection/article/face-masks-to-prevent-transmission-of-influenza-virus-a-systematic-%20review/64D368496EBDE0AFCC6639CCC9D8BC05

Keine der untersuchten Studien zeigte einen Nutzen des Tragens einer Maske, weder bei HCW noch bei Gemeindemitgliedern in Haushalten (H). 

(3) bin-Reza et al. (2012) „Die Verwendung von Masken und Atemschutzmasken zur Verhinderung der Übertragung von Influenza: eine systematische Überprüfung der wissenschaftlichen Erkenntnisse“, Influenza and Other Respiratory Viruses 6 (4), 257–267. https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1111/j.1750-2659.2011.00307.x

Es gab 17 förderfähige Studien. Keine der Studien ergab einen schlüssigen Zusammenhang zwischen der Verwendung von Masken / Atemschutzmasken und dem Schutz vor Influenza-Infektionen. “

(4) Smith, JD et al. (2016) „Wirksamkeit von N95-Atemschutzmasken gegenüber chirurgischen Masken beim Schutz von Mitarbeitern des Gesundheitswesens vor akuten Atemwegsinfektionen: eine systematische Überprüfung und Metaanalyse“, CMAJ Mar 2016 https://www.cmaj.ca/content/188/8/567

Wir haben sechs klinische Studien identifiziert…. In der Metaanalyse der klinischen Studien fanden wir keinen signifikanten Unterschied zwischen N95-Atemschutzmasken und Operationsmasken hinsichtlich des damit verbundenen Risikos einer (a) im Labor bestätigten Atemwegsinfektion, (b) einer grippeähnlichen Erkrankung oder (c) gemeldeter Fehlzeiten am Arbeitsplatz. "

(5) Offeddu, V. et al. (2017) „Wirksamkeit von Masken und Atemschutzmasken gegen Atemwegsinfektionen bei Beschäftigten im Gesundheitswesen: Eine systematische Überprüfung und Metaanalyse“, Clinical Infectious Diseases , Band 65, Ausgabe 11, 1. Dezember 2017, Seiten 1934–1942, https://academic.oup.com/cid/article/65/11/1934/4068747

Die selbstberichtete Bewertung der klinischen Ergebnisse war anfällig für Verzerrungen. Der Nachweis einer Schutzwirkung von Masken oder Atemschutzmasken gegen nachgewiesene Atemwegsinfektionen (VRI) war statistisch nicht signifikant.

(6) Radonovich, LJ et al. (2019) „N95-Atemschutzmasken gegen medizinische Masken zur Verhinderung von Influenza im Gesundheitswesen: Eine randomisierte klinische Studie“, JAMA . 2019; 322 (9): 824–833. https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2749214

Von 2862 randomisierten Teilnehmern haben 2371 die Studie abgeschlossen und 5180 HCW-Jahreszeiten berücksichtigt. ... Beim ambulanten Gesundheitspersonal führten N95-Atemschutzmasken im Vergleich zu medizinischen Masken, wie sie von den Teilnehmern dieser Studie getragen wurden, zu keinem signifikanten Unterschied in der Inzidenz von im Labor bestätigter Influenza. “

(7) Long, Y. et al. (2020) „Wirksamkeit von N95-Atemschutzmasken gegenüber chirurgischen Masken gegen Influenza: Eine systematische Überprüfung und Metaanalyse“, J Evid Based Med. No. 2020; 1- 9. https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1111/jebm.12381

Insgesamt wurden sechs RCTs mit 9.171 Teilnehmern eingeschlossen. Es gab keine statistisch signifikanten Unterschiede bei der Verhinderung von im Labor bestätigter Influenza, von Labor bestätigten Virusinfektionen der Atemwege, von Labor bestätigter Atemwegsinfektion und von grippeähnlichen Erkrankungen unter Verwendung von N95-Atemschutzmasken und chirurgischen Masken. Die Metaanalyse zeigte eine Schutzwirkung von N95-Atemschutzgeräten gegen im Labor bestätigte bakterielle Besiedlung (RR = 0,58, 95% CI 0,43-0,78). Die Verwendung von N95-Atemschutzmasken im Vergleich zu chirurgischen Masken ist nicht mit einem geringeren Risiko für eine im Labor bestätigte Influenza verbunden. “

2 Comments

  1. Vielen Dank für Ihr Engagement.
    Stimme mit Ihrer Ansicht zu 100% überein.
    Was hier abläuft ist erbärmlich und diesem hinterhältigen und niederträchtigem Wirken muss dezidiert Widerstand entgegengebracht werden.
    Aus diesem Grund bin ich Ihnen und allen Mitmenschen die versuchen, dieser ganzen, durch und durch verlogenen „Inszenierung“ endlich ein Ende zu setzen, von ganzem Herzen Dankbar.
    Ein unabhängiger Untersuchungsausschuss (Tribunal) der dieses ganze Lügengebilde ENDLICH schonungslos aufdeckt, ist unabdingbar notwendig.
    Die „Verantwortlichen“ müssen UNBEDINGT zur Verantwortung gezogen werden!

    Mit dankbaren und freundlichen Grüssen
    Monique Haffner-Bongras

  2. Danke für diese tolle Arbeit.

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